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Mondlandung nur Betrug?
»Nach einem normalen Flug des Raumschiffs Apollo 11 »Columbia« begann am 20. 7. um 21.05 Uhr (MEZ) das Mondlandefahrzeug »Eagle« (Adler) mit Armstrong und Aldrin an Bord den Landeanflug und setzte 13 Minuten später auf dem Mond auf. Am 21. 7. 1969, 3.56 Uhr, betrat als erster Mensch Neil Armstrong den Mondboden; 13 Minuten später folgte der zweite Pilot, Aldrin. Millionen Menschen verfolgten die Tätigkeit der zwei Astronauten auf dem Mond in einer Fernsehdirektübertragung.

Die Astronauten sammelten Gesteinsproben ein, stellten einen Reflektor für Laserstrahlen und ein Seismometer auf und setzten ein Segel zum Einfangen von Sonnenmaterie. Nach etwa zwei Stunden war ihre Mission abgeschlossen, und die beiden Piloten kehrten in das LM zurück. Um 18.45 Uhr hob das Oberteil der Landefähre mit den beiden Piloten vom Mond ab zum Dockingmanöver mit der Apollo-Kommandokapsel, die mit Collins den Mond auf einer Parkbahn weiter umkreiste.

Zurück blieben auf dem Mond die aufgestellte amerikanische Flagge neben den wissenschaftlichen Instrumenten und der Landeteil des LM mit einer Plakette, die die Inschrift trägt: »Wir kamen in Frieden, stellvertretend für die ganze Menschheit«. Das Unternehmen Apollo 11 endete mit der Landung der drei Mondfahrer am 24. 7. 1969 im Pazifik 400 km südöstlich der Johnston-Insel«

Alles in Studios inszeniert?

Doch einige Zeitgenossen trauen der Nasa nicht. Mit nahezu fanatischer Inbrunst versuchen sie, der amerikanischen Weltraumbehörde den größten Betrug in der Geschichte der Raumfahrt nachzuweisen. Hierfür beziehen sie sich auf veröffentlichte Bilder der Apollo-Mission, die ihrer Ansicht nach Hinweise auf Fälschungen liefern.

Fotos der Mission - echt oder falsch?

Exemplarisch zeigen wir hier das berühmte Buggy-Bild. Kritiker merken an, das wie auf allen Bildern von der Mondlandung der Hintergrund eigentümlich schnell unscharf wird - Hinweis auf eine Studiowand? Ferner sei die Spur der Reifen nicht logisch, und der Felsen, der den Spuren nach überfahren worden sein muss, weist keinerlei Berührungsschäden auf. Ferner glauben die Verschwörungstheoretiker zu erkennen, dass die Lichtquelle nur wenige Meter entfernt sein kann.

Auf einem anderen Foto sieht man, dass sich die amerikanische Flagge im Wind bewegt - doch auf dem Mond ist keine Atmosphäre. Ebenfalls fehlt der Flagge ein Schatten. Warum erkennt man um das Mondlandemodul "Orion" keine Spuren der Landung? Es ist offenbar kein Staub aufgewirbelt worden - sind dies alles nachträgliche Manipulationen von verirrten Verschwörungstheoretikern oder eines der größten Skandale der Moderne?


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